Hier entsteht Magie. Nicht in einem Studio mit Glaswand, nicht in einem Atelier mit weißen Böden – sondern dort, wo der Wasserkocher summt und das Licht leise über den Tisch kriecht. Zwischen Tassen, Steckdosen und einem Stapel unbezahlter Rechnungen wachsen Wesen aus Licht und Traum.

Inmitten der Kaffeekrümel entstehen Namen, Geschichten, Welten mit nichts als einem Herz, das hören kann und einer Hand, die formt, was keiner sieht. Der Tisch ist klein, der Platz begrenzt, aber die Gedanken reichen weit – bis in Zwischenräume, wo Kreaturen sich sammeln, wo Stimmen aus Staub und Sternen neue Geschichten flüstern. Und wenn zwischen all dem doch mal ein Löffel fällt oder ein Topf auf dem Herd zischt – dann lächelt etwas in uns, weil wir weissen: Wir müssen nicht fort sein, um weit zu reisen.